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CargoLine zur besten Kooperation gewählt

Umfrage der Zeitschrift Verkehrsrundschau spiegelt Image und Bekanntheit der ca. 100 führenden Anbieter von logistischen Produkten und Dienstleistungen in Deutschland wider

Alle zwei Jahre im Februar erwartet die Logistikbranche gespannt die Ergebnisse des Imagerankings der Zeitschrift Verkehrsrundschau. CargoLine hatte 2016 wieder allen Grund, sich zu freuen: Mit Platz fünf in der Kategorie „Spedition & Kontraktlogistik“ gelang ihr die bisher beste Platzierung in der Umfrage überhaupt. Noch dazu ließ sie wieder einmal alle anderen Stückgutkooperationen und zahlreiche namhafte Großunternehmen hinter sich. Insgesamt ist es die fünfte Top-Ten-Platzierung des mittelständisch geprägten Verbunds in Folge.

Die Umfrage spiegelt das Image und die Bekanntheit der zirka 100 führenden Anbieter von logistischen Produkten und Dienstleistungen in Deutschland wider. Zur Ermittlung befragte das unabhängige Lüdinghausener Marktforschungsinstitut Kleffmann im Auftrag der Verkehrsrundschau gut 400 Logistikentscheider in deutschen Industrie- und Handelsunternehmen (Kunden und Nicht-Kunden).

Mit diesem Link kommen Sie zur Umfrage auf der Website der Verkehrsrundschau: http://www.verkehrsrundschau.de/image-tl

Änderungen in den ADSp

Die teilweise neu formulierten ADSp finden Sie unter unten stehendem Link:

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Ingo Heuring und Uwe Hofmann verstärken den CargoLine-Beirat

Neuzugänge bringen frischen Blick von außen, Mittelstands- und Netzwerkerfahrung mit

Frankfurt am Main, 25. September 2015 – Der CargoLine-Beirat zählt zwei neue Mitglieder. Im Rahmen der Vollversammlung, die vergangenen Dienstag stattfand, wählten die Franchisenehmer Uwe Hofmann zu ihrem Vertreter im höchsten Organ der Stückgutkooperation. Er ist Geschäftsführer der Hofmann Internationale Spedition in Biebesheim, die das Netzwerk seit Anfang des Jahres verstärkt. Bereits im Juli beriefen die Gesellschafter zudem Ingo Heuring als externes Beiratsmitglied ins Gremium. Heuring war bis Mitte des Jahres als Geschäftsführer der Streck Transportgesellschaft tätig. Hofmann und Heuring folgen auf Klaus-Peter Becker (Balter und Zimmermann, Korbußen) und Ewald Kaiser (ehemals M&M Militzer & Münch, St. Gallen, Schweiz), die das Komitee auf persönlichen Wunsch beziehungsweise aufgrund einer beruflichen Veränderung verlassen hatten. Im Beirat treffen die beiden auf die Gesellschafter-Vertreter Birgit Bergemann (Geschäftsführerin John Spedition, Eichenzell), André Biwer (Geschäftsführer Lebert, Kempten), Rolf Lorenz (Geschäftsführer Schmidt-Gevelsberg, Schwelm) und Stefan Seils (geschäftsführender Gesellschafter Bursped, Hamburg), die dem Gremium schon länger angehören. Es ist damit wieder vollzählig.

„Mit Uwe Hofmann und Ingo Heuring ist unser Beirat um zwei erfahrene Netzwerker reicher. Beide konnten mit ihren mittelständischen Unternehmen bis vor kurzem schwerpunktmäßig in anderen Kooperationen Erfahrung sammeln. Wir freuen uns auf ihren frischen Blick, ihre Expertise und ihre Unterstützung bei der Weiterentwicklung und Umsetzung unserer strategischen Ziele“, kommentiert der Beiratsvorsitzende Stefan Seils die Neuzugänge.

Die CargoLine-Partnerunternehmen wählen alle drei Jahre ihre Vertreter in das Gremium. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die strategische Entwicklung der Kooperation und die Beratung und Unterstützung der Geschäftsführung. Der aktuelle Beirat wird sowohl die Netzsicherheit als auch die stärkere Einbindung der europäischen Partner weiter vorantreiben.

John Spedition feiert 70. Geburtstag

Vom Lebensmittelversorger zum Gründungsmitglied, Zentral- und Europahub der CargoLine

Frankfurt am Main/Eichenzell, 23. September 2015 – Knapp 200 Mitarbeiter, ca. 1.200 Stückgutsendungen pro Tag, Zentral- und Europahub der CargoLine – das sind die groben Eckdaten der John Spedition, die in diesem Monat 70 Jahre Transport- und Logistikexpertise feiert.

Im September 1945 legte Horst John mit sechs eigenen Lkw den Grundstein für die Spedition. Zunächst stellte das junge Unternehmen im Auftrag der US-Besatzung die Lebensmittelversorgung für die Bevölkerung wieder her. Nur 20 Prozent der Ladung waren damals andere Güter. Im Zuge der Währungsunion im Jahr 1948 konnte das Unternehmen regelmäßige Linienverkehre von Fulda nach Frankfurt, Berlin und Wuppertal etablieren. Bald schon waren diese durch feste Kunden ausgelastet, weitere Linien kamen hinzu, die
Lebensmitteltransporte wurden aufgegeben.

Konstante Entwicklung
Im Jahr 1959 stellte Horst John mit Klaus Schröder den ersten Azubi ein, der die Unternehmensleitung nach dem unerwarteten Tod des Firmengründers 1979 für die nächsten 32 Jahre übernahm. Drei große Ereignisse prägten seine Zeit als Inhaber und Geschäftsführer: Im Jahr 1993 der Umzug des weiter wachsenden Unternehmens auf das heutige Betriebsgelände im Industriegebiet Eichenzell bei Fulda, im selben Jahr die Gründung der CargoLine gemeinsam mit sechs weiteren Speditionen und 1996 die Inbetriebnahme des Zentralhubs für die Stückgutkooperation.

Fordern und Fördern  
Im Januar 2011 trat die langjährige Mitarbeiterin Birgit Bergemann die Nachfolge von Klaus Schröder an. Bereits im Folgejahr holte sie den Europahub der CargoLine nach Eichenzell und gab jungen, besonders engagierten Mitarbeitern die Möglichkeit, durch Ruhestand freigewordene Bereichsleiterpositionen zu besetzen. „In der Logistik ist man nur erfolgreich, wenn man sich den Bedürfnissen der Verlader anpasst, beispielsweise im Bereich B2C, kompetent ist und zuverlässig arbeitet. Aus diesem Grund spielen die gründliche Aus- und kontinuierliche Weiterbildung, die teils intern, teils in der CargoLine-eigenen Akademie stattfinden, eine zentrale Rolle bei der John Spedition. Im Gegenzug für ihr Engagement bieten wir Mitarbeitern nach dem Motto ‚Fordern und fördern‘ langfristig Perspektiven bis hin zu Führungspositionen. Dafür bedanken sie sich mit einer geringen Fluktuation“, erklärt Birgit Bergemann stolz.

Im Fokus der 52-Jährigen steht derzeit der Ausbau der internationalen Verkehre: „Durch die Zugehörigkeit zum leistungsstarken CargoLine-Netzwerk mit seinen NightLineEurope-Produkten, die beispielsweise Fixtermine und Lieferscheinquittungen in 30 europäischen Ländern ermöglichen, sehen wir uns in diesem Bereich sehr gut aufgestellt.“

Zuverlässiger CargoLine-Partner
„Die John Spedition ist eine der Säulen der CargoLine. Das zeigt sich sowohl im täglichen Miteinander, als Betreiber unseres Zentral- und Europahubs wie auch durch den hohen Grad an Engagement von Birgit Bergemann und ihren Bereichsleitern in den Gremien der Kooperation. Wir sind froh, einen solchen Partner und Gesellschafter in unserer Mitte zu haben, und gratulieren herzlich zum Firmenjubiläum“, freut sich Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung.

Kissel Spedition verstärkt den CargoLine-Gesellschafterkreis

Seit 2004 Franchisenehmer der Kooperation für das östliche Rhein-Main-Gebiet

Frankfurt am Main, 30. Juli 2015 — Zum 1. Juli 2015 wurde die Kissel Spedition mit Sitz in Stockstadt am Main in den Kreis der CargoLine-Gesellschafter aufgenommen. Deren Anzahl erhöht sich damit auf 16. Der Schritt erfolgte auf den Tag genau elf Jahre nach Eintritt des Transport- und Logistikdienstleisters in die Stückgutkooperation.

„Der Einstieg als Gesellschafter war von langer Hand geplant. Seit Gründung 1979 sind wir kontinuierlich gewachsen, im Einklang damit wollten wir ein größeres Mitspracherecht in der CargoLine bekommen und deren Weg stärker mitbestimmen“, erklärt Michael Kissel, geschäftsführender Gesellschafter der Spedition, die für die Stückgutkooperation das östliche Rhein-Main-Gebiet bedient. „Der Schritt geht mit unserer Entscheidung einher, spätestens 2017 den Spatenstich für den Bau einer größeren Anlage zu setzen. Dazu haben wir ein 94.000 Quadratmeter großes Grundstück im benachbarten Mainaschaff erworben.“

„Kissel ist einer unserer stabilsten Partner mit starken Wachstumsraten vor allem im internationalen Geschäft und mit kontinuierlich guter Leistung. So ist die Spedition regelmäßig unter den Top Ten unseres jährlichen Partnerrankings zu finden, 2012 hat sie sogar den Sprung aufs Treppchen geschafft. Wir freuen uns sehr, dass Kissel den Schritt vom Franchisenehmer zum Gesellschafter vollzogen hat, um sich zukünftig noch stärker einzubringen und das Netzwerk zu gestalten“, kommentiert Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung, das Ereignis.

Inhabergeführt und zukunftsorientiert

Kissel Spedition wurde 1979 von Michael Kissels Vater Edwin gegründet. Heute beschäftigt das Unternehmen 176 Mitarbeiter und hat 35 eigene Fernverkehrszüge sowie 150 Wechselbrücken im Einsatz. Diese werden ergänzt von 25 Subunternehmern mit 55 Fahrzeugen. Pro Tag schlägt der Transport- und Logistikdienstleister zirka 1.100 Sendungen im Aus- und 950 im Eingang um. Logistikgeschäfte, unter anderem für eine namhafte Handelskette für Wohnaccessoires und Raumdüfte, runden das Geschäft ab.
Vor zwei Jahren wurde Edwin Kissel mit dem Aschaffenburger Gründerpreis geehrt, einer regionalen Version der bundesweiten Auszeichnung. Die Jury lobte ihn für seine Weitsicht, Zuverlässigkeit und Bodenständigkeit. Neben Michael Kissel sind auch die weiteren Söhne Thomas, Stefan und Joachim in unterschiedlichen Funktionen im Unternehmen tätig.

www.kissel-spedition.de

Michelle ist die Königin der Straße

Unter Truckern: 21-Jährige bändigt 420-PS-Brummi

Ein Traumfänger ist der einzige Schmuck im Fahrerhaus des 40-Tonners, den Michelle Whiteley Tag für Tag durch die Straßen Hamburgs und Schleswig-Holsteins lenkt. Er erinnert die junge Frau hinterm Steuer jeden Tag daran, dass ihr Traum in Erfüllung gegangen ist. „Ich wollte schon immer Kraftfahrerin werden“, erzählt sie. Schon als kleines Mädchen fuhr Michelle Whiteley mit ihrem Vater, einem Engländer, der ebenfalls Trucker war, mit. „Ich hab’ sogar meine Ferien geopfert, damit ich mitfahren konnte.“

Es ist dieses Gefühl von Größe, Stärke und Macht, das ein Lkw bei ihr auslöst und das sie zu dem 420-PS starken Job hinzog. „Du fühlst dich wie der König der Landstraße“, sagt sie. Oder vielmehr wie die Königin.

Denn auch die Leute am Straßenrand reagieren häufig so, als führe die Queen persönlich an ihnen vorbei. Wenn sie die zarte Brünette auf dem Bock des riesigen Mercedes Actros erblicken, bleiben sie unwillkürlich stehen und winken.

Hamburgs harte Deerns

Die männlichen Kollegen bei der Firma Bursped in Billbrook mussten sich erst mal an die einzige Frau in ihrer Mitte gewöhnen. „Anfangs war es schon schwierig. Ich musste denen erst mal beweisen, dass ich auch fahren kann“, sagt Whiteley. Bei vielen Truckern sitzt noch immer das Vorurteil „Frau am Steuer – Ungeheuer“ vor. Und manche haben wohl auch Angst vor der weiblichen Konkurrenz.

Schließlich bauen Frauen statistisch gesehen einfach weniger Unfälle und gehen auch vorsichtiger mit der Ladung um. Deshalb sind sie in der Branche, die unter einem akuten Nachwuchsmangel leidet, auch sehr begehrt.

Inzwischen kommt Whiteley mit allen gut zurecht. „Sie sind sehr hilfsbereit.“ Beim Be- und Entladen der meist tonnenschweren Fracht greifen sie der jungen Frau aus Geesthacht unter die Arme, denn das ist trotz Hubwagen noch immer Knochenarbeit.

Nur ihre Mutter musste Michelle Whiteley überzeugen, als sie 2013 die Ausbildung bei Bursped begann. „Sie wollte, dass ich etwas Vernünftiges lerne. Speditionskauffrau oder so. Aber ein Bürojob wäre nichts für mich.“

Kurz bevor Michelle Whiteley Gas gibt, um eine Ladung Baustoffe zum Kunden zu bringen, kommt der Hausmeister der Spedition vorbei. Voller Anerkennung sagt er: „Vor der ziehe ich meinen Hut.“

Ein Artikel von Nina Gessner / Hamburger Morgenpost – Mittwoch, 15. Juli 2015

Beeinträchtigungen durch G7 Gipfel im Zustellgebiet München

Nachfolgend finden Sie die eine offizielle Darstellung der Verkehrslage des Polizeipräsidium München

Für die Zustellung bedeutet das erhebliche Störungen, für alle Sendungen in dieses Gebiet. Bitte berücksichtigen Sie, dass Premiumprodukte in dieser Zeit teilweise nur eingeschränkt druchgeführt werden können. Besonders betroffen sind die Postleitzahlenbereiche:

82000-82999

83000-83999

Hier ein Auszug aus der offiziellen Darstellung der Verkehrslage des Polizeipräsidium München

 

Verkehr

Vom 4. bis 8. Juni ist mit Beeinträchtigungen des Gesamtverkehrs im Großraum München – Garmisch-Partenkirchen zu rechnen.

Der starke Veranstaltungsverkehr und zu erwartende Kundgebungen machen temporäre Verkehrssperren notwendig.

Besonders ausgelastet werden voraussichtlich die Strecken zwischen der Stadtmitte München und dem Flughafen sowie die Verbindung von München nach Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald sein.

Die Polizei empfiehlt, möglichst weiträumig zu umfahren.

 

Straße überregional/ Fernverkehr – Hauptläufe

Für den überregionalen Durchgangs- und Transitverkehr ist der Raum Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald im Zeitraum vom Freitag, 05.06.2015 bis Montag, 08.06.2015 sowohl von Süden (Österreich/Italien) als auch von Norden kommend nicht passierbar. Dies wird durch umfangreiche Verkehrslenkungs- und Kontrollmaßnahmen der Polizei sichergestellt.

An den großen Autobahnkreuzen bei Würzburg, Nürnberg, Feuchtwangen, Ulm, Memmingen und im Großraum München werden großräumige Umfahrungen ausgeschildert sein (siehe Karte überregionale Verkehrslenkung). Mit dem Nachbarland Österreich bestehen entsprechende

 

Straße regional

Im unten folgenden Kartenausschnitt von BayernInfo können Sie sich einen beliebigen Straßenabschnitt mit den jeweiligen Verkehrsinformationen heran zoomen.

Grundsätzlich gilt: mit umfangreichen Verkehrslenkungen für den überregionalen Durchgangs- und Transitverkehr wird der regionale Verkehr soweit wie möglich entlastet. Der zweite Tag des Gipfels (Montag) ist zugleich der erste Werktag nach den Pfingstferien in Bayern, so dass sich Auswirkungen nicht nur auf den Ausflugs- und Ferienreiseverkehr, sondern auch auf den lokalen und regionalen Berufsverkehr ergeben können.

 

Notwendige Verkehrsmaßnahmen in München (Quelle: Pressebericht des Polizeipräsidium München vom 19. Mai 2015):

Vor allem für die Transfers der Gipfelteilnehmer und für die Versammlungen sind zahlreiche Verkehrsmaßnahmen (mobile Haltverbotszonen und temporäre Verkehrssperrungen) notwendig. Das Gros der mobilen Haltverbote im Zusammenhang mit dem G7-Gipfel (derzeit insgesamt 72) tritt zwischen Donnerstag, 04.06.2015, 06.00 Uhr, und Dienstag, 09.06.2015,
06.00 Uhr, in Kraft. Diese mobilen Haltverbote werden bewusst frühzeitig (bis spätestens 20.05.2015) aufgestellt, um die Betroffenen noch vor den Pfingstferien zu informieren. Überprüfen Sie bitte noch vor einer eventuellen Urlaubsreise, ob Ihr Fahrzeug in einer geplanten Haltverbotszone steht. Parken Sie es bitte gegebenenfalls um. Die Münchner Polizei bittet eindringlich die Haltverbote zu beachten.

Zudem ist vor allem an den beiden Gipfel-Tagen und im Zusammenhang mit Versammlungen
auch kurzfristig mit Verkehrssperren und -ableitungen zu rechnen. Dies wird sich
vor allem am Montag (1. Arbeitstag nach den Pfingstferien) auf den Verkehr in und um
München herum auswirken.

Auf folgendem Link kann sich jeder nochmals zeitnah informieren:

http://g7info.bayern.de/verkehr/strasse_regional/index.html

CargoLine zeichnet ihre internationalen Partner aus

Rotra (Niederlande), Interfracht (Schweiz) und G. Englmayer (Österreich) auf den Plätzen eins bis drei / Andreas Goggi von Brigl (Italien) mit Sonderpreis geehrt

Frankfurt am Main, 21. Mai 2015 — Wer einen besonders guten Job macht, soll dafür gewürdigt werden. Entsprechend zeichnete die Stückgutkooperation CargoLine die internationalen „Partner des Jahres 2014“ im Rahmen ihres europaweiten Partnertreffens vergangene Woche in Barcelona aus. Der erste Platz ging an das niederländische Transport- und Logistikunternehmen Rotra, zweiter wurde Interfracht aus der Schweiz, dritter der österreichische Partner G. Englmayer. Darüber hinaus verlieh der Verbund Andreas Goggi, Geschäftsführer der Bozener Spedition Brigl, einen Sonderpreis für sein Engagement.

Partnerschaftliches Denken und Agieren gefragt

Standen ursprünglich eher qualitative und quantitative Aspekte bei dieser Preisverleihung im Vordergrund, spielt zunehmend eine Rolle, in welchem Maße auch ein internationaler CargoLine-Partner zur weiteren Entwicklung der Kooperation in Europa beiträgt. So zeichnet sich Rotra nicht nur durch die stärkste paneuropäische Sendungsentwicklung aus, sondern auch durch den höchsten Vernetzungsgrad mit den übrigen CargoLinern. Dadurch konnte das Unternehmen, das zu den innovativsten in den Niederlanden gehört und besonders umweltbewusst unterwegs ist, vom zweiten Rang der letzten Auswertung auf die aktuelle Topposition klettern. Auch der Zweitplatzierte, Interfracht, verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Rang. Ausschlaggebend hierfür war unter anderem, dass sich das Unternehmen in den Arbeitskreisen der Kooperation in besonderem Maße engagiert und die Schnittstellen-Scannung vorbildlich betreibt, von der die Qualität der Sendungsverfolgung abhängt. Über ein generell gutes Abschneiden hinaus erzielte G. Englmayer, der ebenfalls beständig zu den besten Partnern in Europa gehört, Spitzenwerte im Hinblick auf die Entwicklung der Sendungsmengen.

Außergewöhnlicher Einsatz

Erstmalig vergab die Kooperation zudem einen Sonderpreis für Engagement. Dieser ging an Andreas Goggi, Geschäftsführer der Bozener Spedition Brigl. „Andreas ist in zahlreichen unserer Arbeitskreise aktiv und trägt mit seinem Wissen und der verbundorientierten Ausrichtung seines Unternehmens wesentlich zur Entwicklung der CargoLine in Europa bei. Das ist in diesem Umfang nicht selbstverständlich. Daher war es uns eine Herzensangelegenheit, seinen Einsatz im Rahmen des internationalen Partnertreffens zu würdigen“, erklärt Bernd Höppner, Geschäftsführer der CargoLine und als solcher zuständig für den Bereich Internationale Landverkehre.

„Dank starker Partner decken wir ganz Europa, die GUS, den Nahen und Mittleren Osten und den Maghreb ab, verfügen über ein grenzüberschreitend lückenloses Sendungsverfolgungssystem und arbeiten nach denselben Qualitätsstandards. Das zeichnet uns aus. Mindestens ebenso wichtig ist jedoch, dass jeder Partner den Netzwerkgedanken lebt — durch persönliches Engagement, den Grad der Vernetzung mit anderen CargoLinern, die Vermarktung des Verbunds in seinem Heimatland und die Umsetzung unserer Corporate-Design-Vorgaben. Andreas Goggi geht mit Brigl mit sehr gutem Beispiel voran und hat diesen Sonderpreis daher vollumfänglich verdient“, ergänzt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung.

Vielfältige Kriterien

Für die Titelverleihung „Partner des Jahres“ werden alljährlich unter anderem folgende Leistungen bewertet: Qualität des Schnittstellen-Scannings zur Packstückverfolgung, Entwicklung der Sendungsmengen, Engagement der Mitarbeiter in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation, Anwendung von CargoLine-Tools, Umsetzung von internationalen Vorgaben und des Corporate Designs der CargoLine und Vernetzungsgrad mit den Verbundpartnern. Geehrt werden jeweils die nationalen und die europäischen Partner der Kooperation.

Franz Lebert & Co. zum „CargoLine-Partner des Jahres 2014“ gekürt

Schmidt-Gevelsberg und Leopold Schäfer auf den Plätzen zwei und drei

Frankfurt am Main, 7. April 2015 — Im Vorjahr auf Platz zwei, dieses Jahr ganz oben auf dem Treppchen: Im CargoLine-Qualitätsranking 2014 setzte sich Franz Lebert & Co. (Kempten) mit einem hauchdünnen Vorsprung gegen Schmidt-Gevelsberg (Schwelm) durch. Den dritten Platz eroberte die Spedition Leopold Schäfer (Neunkirchen im Siegerland).

Für Lebert ist es die dritte Topposition seit Einführung des Rankings 1996. Die jetzige verdankt der Kemptener CargoLine-Partner einem gleichmäßig erfolgreichen Abschneiden in allen Bewertungskategorien. Dazu kamen die herausragende Steigerung der Ausgangsmengen und die fast fehlerfreie Schnittstellenscannung, die die Basis der Sendungsverfolgung darstellt.

Schmidt-Gevelsberg fiel vor allem durch einen sehr hohen Vernetzungsgrad mit anderen CargoLinern und die absoluten Sendungszahlen auf. Schäfer zeichnete sich in erster Linie durch die Qualität der Schnittstellenscannung und die Umsetzung von CargoLine-Projekten mitsamt dem dazugehörigen Engagement aus.

„Auch 2014 lagen vor allem die Unternehmen, die es unter die Top Ten des CargoLine-Partnerrankings geschafft haben, nach Punkten wieder sehr eng beieinander. Dies spiegelt das solide Qualitätsniveau und den Zusammenhalt in der Kooperation wider. Dieses Ergebnis freut uns umso mehr, als 2014 erneut geprägt war von stark schwankenden Sendungsmengen und der zunehmenden Herausforderung Fahrermangel“, erklärt der Vorsitzende der CargoLine-Geschäftsführung, Jörn Peter Struck.

Zur Ermittlung der „Partner des Jahres“ bewertet CargoLine alljährlich Leistungen wie die Auslieferquote in vorgegebener Qualität und Zeit, die prozentuale Steigerung der Sendungszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, die Qualität des Schnittstellenscannings zur Packstückverfolgung sowie die Mitarbeit in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Franchisenehmer-Vollversammlung in Frankfurt am Main statt.

CargoLine 2014 mit gleichmäßigem Wachstum

Erneut Sendungs- und Umsatzplus

Frankfurt am Main, 31. März 2015 – Mit einer Steigerung auf 11,95 Millionen Ausgangssendungen (plus 1 Prozent) und einem Umsatzwachstum auf knapp 1,42 Milliarden Euro (plus 0,6 Prozent) blickt die Stückgutkooperation CargoLine erneut auf ein gutes Geschäftsjahr zurück. Die insgesamt 2,81 Millionen Sendungen (plus 1,1 Prozent) im europäischen Landverkehr generierten die Partner vor allem durch Transporte nach Österreich, Frankreich und in die Schweiz. National lag die reine Ausgangsmenge bei 9,14 Millionen Sendungen (plus 0,9 Prozent).

Erfolgreich trotz schwierigem Markt

Die stabile Geschäftsentwicklung 2014 spiegelt sich in den gestiegenen Beschäftigtenzahlen der Verbundpartner wider. 7.288 Mitarbeiter (plus 0,9 Prozent) zählte die Kooperation Ende 2014. Davon sind 831 oder 11,4 Prozent junge Menschen, die die CargoLine-Partner zu Fachkräften ausbilden.

„2014 war trotz der schwierigen Konjunkturlage in Europa und des aggressiven Wettbewerbsumfelds im Landverkehrsbereich ein erfolgreiches Jahr für unsere Partner. Sie konnten vielerorts Bestandskunden ausbauen und sich in zahlreichen Ausschreibungen gegen namhafte Mitbewerber durchsetzen. Dazu trug neben der allgemein guten Qualität im Netzwerk unser marktgerechtes Produktangebot bei. Mit den NightLineEurope-Premiumprodukten haben wir dieses im Herbst den Bedürfnissen von international agierenden Unternehmen noch stärker angepasst. Eine neue Dienstleistung für das stetig wachsende
Marktsegment B2C rundet das Angebot ab“, erläutert Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung.

Steigerung auch 2015 erwartet

Der Start ins neue Geschäftsjahr verlief für den Verbund, der kontinuierlich zu den Top 3 Stückgutkooperationen Deutschlands gehört, ebenfalls positiv. „Insgesamt erwarten wir für das laufende Geschäftsjahr national ein Sendungswachstum von 1,5 Prozent, international wollen wir ein Plus von 2,5 Prozent erzielen“, erklärt Struck. Neben der verstärkten Vermarktung der neuen NightLineEurope-Premiumprodukte und von B2CLine soll die noch engere Verzahnung von Stückguttransport und Kontraktlogistik, die immer mehr CargoLiner professionell anbieten, für einen Sendungsanstieg sorgen.

Auch die Neubesetzung der Regionen Ostwestfalen-Lippe und westliches Rhein-Main-Gebiet mit den Unternehmen Hartmann International in Paderborn
respektive Hofmann Internationale Spedition in Biebesheim am Rhein trägt zur Stärkung des Netzwerks bei.

Herausforderungen Mindestlohn und Maut

Allerdings wird das Marktumfeld 2015 nicht einfacher: „Wir verzeichnen seit einigen Jahren eine Abnahme des Gewichts und damit des Erlöses pro Sendung.
Gleichzeitig werden 2015 die Kosten aufgrund von Mindestlohn und Ausweitung der Maut weiter ansteigen. Der margenschwache Stückgutmarkt kann dies
nicht länger kompensieren“, so Struck. „Wir werden diese Entwicklung beobachten und bei Bedarf gezielte Anpassungen vornehmen.“

Zahlen und Fakten (gerundet, Stand 31. Dezember 2014, Veränderung zum Vorjahr in Prozent)

Umsatz in Euro 1,42 Mrd. + 0,6
Sendungen im Netzwerk (nur Sendungsausgang) 11,95 Mio. + 1
–    davon internationale Landverkehre  2,81 Mio. + 1,1
Anzahl der Franchisenehmer gesamt 47
–    davon Gesellschafter 15
Mitarbeiter 7.288 + 0,9
–    davon Auszubildende  831 + 0,8
Anzahl der täglichen Direktverkehre europaweit > 1.500
–    davon national  1.329 + 2,1
Gesellschafter 2014:
Speditionen Amm (Nürnberg), Balter (Mülheim-Kärlich), BTG Feldberg (Bocholt), Bursped (Hamburg), Fritz (Heilbronn), Jeschke & Sander (Hamburg), John (Eichenzell), Koch International (Osnabrück), Lebert (Kempten), Maier (Singen, bis 30. Juni 2014), Mannheimer Transport-Gesellschaft Bayer (Mannheim), Nellen & Quack (Mönchengladbach), Leopold Schäfer (Neunkirchen), Schäflein (Röthlein), Schmidt-Gevelsberg (Schwelm), Wackler (Göppingen)