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Informationen zu Covid-19 – Stand 04.02.2022

Sehr geehrte Kunden und Geschäftspartner,

die aktuellen Auswirkungen der schnell ansteigenden Infektionszahlen durch die Omikron-Variante machen leider auch vor der Transport- und Logistikbranche nicht halt.

Wir versichern Ihnen, dass wir auch weiterhin alle vorhandenen Kräfte bündeln, um alle Güter zuverlässig an die Empfänger auszuliefern und zu gewährleisten, dass unsere Wirtschaft funktionsfähig bleibt.

Allerdings sind wir auf Ihre Hilfe und Ihr Verständnis angewiesen und bitten Sie um Kenntnisnahme unserer Kundeninformation:

Niederlande

In den Niederlanden hat sich die Lage erfreulicherweise wieder normalisiert.

Österreich

In  AT – Wels (Zustellgebiet AT-32-33, 35-36, 38-39, 4 und 89) gibt es weiterhin coronabedingte Ausfälle von Nahverkehrsunternehmern, so dass es zu Verzögerungen in der Verteilung / Vorholung von Sendungen kommen kann. Die Erreichbarkeit der Kollegen vor Ort im Büro ist ebenfalls stark eingeschränkt.

Informationen zu Covid-19 – Stand 31.01.2022

Sehr geehrte Kunden und Geschäftspartner,

die aktuellen Auswirkungen der schnell ansteigenden Infektionszahlen durch die Omikron-Variante machen leider auch vor der Transport- und Logistikbranche nicht halt.

Wir versichern Ihnen, dass wir auch weiterhin alle vorhandenen Kräfte bündeln, um alle Güter zuverlässig an die Empfänger auszuliefern und zu gewährleisten, dass unsere Wirtschaft funktionsfähig bleibt.

Allerdings sind wir auf Ihre Hilfe und Ihr Verständnis angewiesen und bitten Sie um Kenntnisnahme unserer Kundeninformation:

Österreich / Niederlande

Sowohl unser Partner in AT – Wels (Zustellgebiet AT-32-33, 35-36, 38-39, 4 und 89) als auch unser Partner in den Niederlanden haben uns mitgeteilt, dass aufgrund von coronabedingten Ausfällen von Nahverkehrsunternehmern eine zum Teil kritische Situation in der Verteilung / Vorholung von Sendungen entstanden ist. Auch die Erreichbarkeit der Kollegen vor Ort im Büro ist stark eingeschränkt. Sie müssen leider davon ausgehen, dass Ihre Sendungen zur Zeit mit einigen Tagen Verzögerung zugestellt werden.

Kundeninformation

Sehr geehrte Kunden und Geschäftspartner,

die aktuellen Auswirkungen der schnell ansteigenden Infektionszahlen durch die Omikron-Variante machen leider auch vor der Transport- und Logistikbranche nicht halt.

Wir versichern Ihnen, dass wir auch weiterhin alle vorhandenen Kräfte bündeln, um alle Güter zuverlässig an die Empfänger auszuliefern und zu gewährleisten, dass unsere Wirtschaft funktionsfähig bleibt.

Allerdings sind wir auf Ihre Hilfe und Ihr Verständnis angewiesen und bitten Sie um Kenntnisnahme unserer Kundeninformation:

Kundeninformation Kapazitätsengpass

Aktion Mensch – Das WIR gewinnt

Seit mehr als 50 Jahren setzt sich der Verein Aktion Mensch für Inklusion in Deutschland ein. Es geht um ein selbstverständliches Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung in der Schule, im Beruf und in der Freizeit. Die Aktion Mensch fördert jeden Monat ca. 1.000 soziale Projekte für Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche.

Bursped unterstützt die Ziele der Aktion Mensch aus voller Überzeugung.

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie Träume erfüllen, Chancen weitergeben, zu einem vielfältigen und besseren Miteinander beitragen möchten.

- Das WIR gewinnt !

Bitte informieren Sie sich über die Möglichkeiten auf der Website der Aktion Mensch.

 

07.01.2022

Informationen zu Covid-19 – Stand 29.11.2021

Bitte beachten Sie die aktuellen Informationen des DSLV und der Verbände des Güterkraftverkehrs, der Möbelspedition, des Werkverkehrs sowie der Paket- und Express-Logistik zu coronabedingten Besonderheiten im internationalen Güter- und Umzugsverkehr in EU und EFTA-Staaten.

Corona-bedingte Besonderheiten im internationalen Güter- und Umzugsverkehr (Stand 29/11/2021)

OrderRace: Hinweis für unsere Kunden

Ab dem 01.01.2022 wird der britische Zoll die Kennung "EU" nicht mehr als Ursprungsland für die Importabfertigung in Großbritannien akzeptieren, sondern nur noch das EU-Ursprungsland wie "PL, FR…"

Wir bitte um entsprechende Einhaltung bei Ihrer Dokumentenerstellung, damit eine reibungslose Abwicklung weiterhin gewährleistet werden kann.

Kundeninformation

Sehr geehrte Kunden und Geschäftspartner,

die Inzidenzen haben eine besorgniserregende Höhe erreicht. Demzufolge haben Bund und Länder die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wieder deutlich verschärft.

Die neuen Auflagen gemäß Infektionsschutzgesetz setzen wir zum Schutz unserer Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden selbstverständlich um. Dies gilt auch für die Nahverkehrsfahrer, die Ihre Sendungen abholen und / oder zustellen. Daher erfolgen die Abholungen und Zustellungen gemäß der 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet, der Nachweis ist in unserem Haus zu erbringen), die Maskenpflicht hat weiterhin Bestand (FFP2- oder OP-Maske).

Dessen ungeachtet ist es für die reibungslose Abwicklung der Transporte speziell in der sendungsstarken Vorweihnachtszeit sehr wichtig, dass wir alle versuchen, konstruktiv zusammenzuarbeiten. Nicht zuletzt in Ihrem Interesse und dem Ihrer Warenempfänger wollen wir unsere Touren sinnvoll planen können und so vermeiden, dass unsere Hallen und die der CargoLine-Partner wegen nicht zustellbarer Sendungen überlaufen und netzwerkweit ein Sendungsstau entsteht.

Daher bitten wir Sie um Folgendes:

  1. Bitte klären Sie vor der Übergabe einer Sendung an uns, ob Ihr Kunde die Ware auch annimmt bzw. die Warenannahme wie üblich geöffnet ist. Dies betrifft natürlich auch die die Warenausgabe Ihres Lieferanten bei der Übermittlung von Abholaufträgen.
  1. Möglicherweise schreiben Sie selbst oder schreibt Ihr Kunde/Lieferant spezifische Corona-Regeln auf Ihrem oder seinem Gelände vor, die über die Bund-Länder-Vorgaben hinausgehen. Bitte teilen Sie uns unbedingt mit, falls dies der Fall sein sollte, zum Beispiel als Hinweistext in Ihrer elektronischen Datenübertragung oder im Online-Erfassungstool.

Im Interesse aller Transportbeteiligten werden wir folgende Regeln zur Anwendung bringen:

  1. Verlangt ein Lagerhalter/Lieferant/Empfänger trotz des 3G-Nachweises unserer Fahrer von diesem einen Schnelltest vor Betreten des Geländes, darf unser Fahrer diesen ablehnen. Eine eventuell erforderliche zweite Abholung oder Zustellung gehen zu Lasten des Auftraggebers.
  2. Ebenso behalten wir uns vor, die Abholung / Zustellung abzulehnen, falls ein Lagerhalter/Lieferant/Empfänger 2G+ oder 3G+ verlangt.
  3. Ist bei einem Lagerhalter/Lieferant/Empfänger die Abholung / Zustellung nur mit 2G möglich (Hausrecht), geht dies über die derzeitigen gesetzlichen Vorgaben deutlich hinaus. In diesem Fall werden wir die Zustellung als Sonderfahrt abrechnen.

Darüber hinaus ist es aufgrund der derzeit sehr unterschiedlichen Corona-Situation in Europa sehr wichtig, dass auch bei Exportsendungen eine enge Abstimmung zwischen Ihnen, Ihrem Kunden und uns stattfindet.

Unsere nationalen und internationalen Fachdisponenten stehen Ihnen für Fragen und Hinweise gerne zur Verfügung.

Seien Sie versichert, dass uns der Ernst der Lage durchaus bewusst ist. Nichtdestotrotz bitten wir Sie und Ihre Kunden, pragmatisch zu handeln und auch weiterhin respektvoll mit unseren Fahrern umzugehen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Hamburg, 25.11.2021

KG BurSped Speditions-G.m.b.H. & Co.
Die Geschäftsleitung

 

 

 

 

Informationen zu Covid-19 – Stand 15.11.2021

Hochrisikogebiete

Anlässlich der am 12.11.2021 erfolgten Ausweisung weiterer Corona-Hochrisikogebiete durch das Robert-Koch-Institut (RKI) mit Wirkung ab Sonntag 14. November 2021, 0:00 Uhr, weist der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik aufgrund vermehrter Nachfragen darauf hin, dass das Transportpersonal nach der aktuellen Coronavirus-EinreiseVO vom 28. September 2021, zuletzt geändert am 08. November 2021, bei der Einreise nach Deutschland aus Hochrisikogebieten von Anmelde-, Nachweis- und Einreisequarantänepflichten weiterhin ausgenommen ist. Anders sähe es bei einer Einreise aus Virusvariantengebieten aus, aktuell stuft das RKI jedoch keine Gebiete als Virusvariantengebiete ein. Zu Details vergleichen Sie bitte die FAQ des Bundesgesundheitsministeriums unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/infos-reisende/faq-tests-einreisende.html.

Österreich

Am 15. November 2021 ist in Österreich die 3. COVID-19-Maßnahmenverordnung in Kraft getreten. Danach dürfen ohne 2G-Nachweis Personen ihre Wohnung nur noch aus bestimmten Gründen verlassen. Am Arbeitsplatz gilt hingegen weiterhin die 3G-Regel.

Bereits zuvor geltenden Ausnahmen von der 3G-Regel am Arbeitsplatz für Lkw-Fahrer gelten weiterhin, sofern höchstens zwei physische Kontakte pro Tag, die im Freien stattfinden, vorliegen und diese nicht länger als 15 Minuten dauern. In diesen Fällen muss der Fahrer bei Betreten eines Betriebsgeländes - auch mit in Kraft treten der neuen Regelung - keine Nachweise vorlegen.

Die neue die 3. COVID-19-Maßnahmenverordnung regelt u.a.:

  • Lockdown für Personen ohne 2-G-Nachweis (gilt nicht für Kinder unter 12 Jahren)
  • §2/Ausgangsregelung: das Verlassen (gilt ganztägig) des eigenen privaten Wohnbereichs und der Aufenthalt außerhalb des eigenen privaten Wohnbereichs ist für Personen ohne 2G-Nachweis nur mehr zu bestimmten Zwecken erlaubt.
  • Handels- und Dienstleistungsbetriebe dürfen von Kunden ohne 2-G-Nachweis nicht mehr betreten werden. Ausnahmen u.a.:
    - öffentliche Apotheken,
    - Lebensmittelhandel (einschließlich Verkaufsstellen von Lebensmittelproduzenten),
    - Drogerien und Drogeriemärkte,
    - Verkauf von Medizinprodukten und Sanitärartikeln, Heilbehelfen und Hilfsmitteln,
    - Notfalldienstleistungen
    - Tankstellen (ausgenommen Gastrobereich) und Stromtankstellen, sowie Waschanlagen,
    - Banken
    - Öffentlicher Verkehr
    - Tabakfachgeschäfte und Zeitungskioske,
    - Abfallentsorgungsbetriebe,
    - Abholung vorbestellter Waren (mit Maskenpflicht in geschlossenen Räumen).
  • Grundsätzliche FFP2-Maskenpflicht beim Betreten des Kundenbereichs in geschlossenen Räumen von Betriebsstätten

§24 /Inkrafttreten und Übergangsbestimmungen:

Die VO tritt am 15. November 2021 in Kraft und mit Ablauf des 24. November 2021 außer Kraft. Mit Inkrafttreten tritt die 3. COVID-19-Maßnahmenverordnung (3. COVID-19-MV) außer Kraft.

 

Frankreich

Frankreich verlangt von Einreisenden, die weder eine Impfung gegen noch eine Genesung vom Coronavirus nachweisen können, den Nachweis eines negativen Testergebnisses. Während dieses Ergebnis bislang bis zu 72 Stunden alt sein konnte, gilt seit dem 13.11.2021 für Reisende aus Deutschland, Österreich, Belgien, Griechenland, Ungarn, Irland, den Niederlanden und der Tschechischen Republik, dass nur Tests akzeptabel sind, die weniger als 24 Stunden alt sind.

WICHTIG: Die o.g. Pflicht zur Vorlage von Impf-, Genesungs- oder Testnachweisen in Frankreich gilt, wie der Verband AFTRI auf Anfrage bestätigt, auch weiterhin nicht für Fahrten von Angehörigen der Berufe im Straßenverkehr in Ausübung ihrer Tätigkeit. Für die reine Durchführung von Transportdienstleistungen in Frankreich hat sich daher zum 13.11.2021 nicht geändert.

ABER: Die seit August 2021 in Frankreich geltende 3G-Nachweispflicht („pass sanitaire“) für den Zutritt zu Cafés, Bars, Restaurants, Einkaufszentren, Seniorenzentren und die Nutzung des Personenfernverkehrs betrifft weiterhin auch das Transportpersonal. Die betroffenen Lokalitäten/Dienste können nur noch besucht/in Anspruch genommen werden, wenn ein Impf- oder Genesenennachweis vorgelegt werden kann oder aber mittels Testnachweis (PCR- oder Antigenschnelltest, für Reisende aus Deutschland, Österreich, Belgien, Griechenland, Ungarn, Irland, den Niederlanden und der Tschechischen Republik: jetzt max. 24 h alt). Berufskraftfahrer sind in einigen Restaurants von der Pflicht zur Vorlage eines pass sanitaire ausgenommen; Sie finden diese Restaurants auf der eigens erstellten Karte von Bison-Futé, https://www.bison-fute.gouv.fr/restaurants-accessibles-sans-pass.html .

Weitere Informationen zur Corona-Vorschriftenlage in Frankreich veröffentlicht tagesaktuell das Auswärtige Amt unter:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/frankreichsicherheit/209524