Deutsch
Menü
Suche

Hochwasserhilfe

Als wir die Idee hatten, den Hochwasseropfern vor Ort mit dem zu helfen, was wir am besten können - nämlich transportieren - hätten wir nie gedacht, auf was für eine Spenden- und Hilfsbereitschaft unserer Gedanke stößt. Herzlichen Dank an alle Unterstützer !

Bislang haben wir mit 18 LKWs über 300 Tonnen Hilfsmittel in die Flutregion gefahren.

Unsere bisher zurückgelegten Kilometer belaufen sich auf fast 18.000 km.

Als Transportgut haben wir zum Beispiel ca. 180 Tonnen Stroh, Heu oder Stroh- bzw. Heu-Lage gefahren. Des Weiteren haben wir über 30 Tonnen Desinfektionsmittel, 80 Tonnen Hilfsgüter wie Kleidung, Alltagsmittel (Kinderwagen, Schulranzen, Bücher usw.) verbracht.

Hilfstransport ins Hochwassergebiet
Tierische Unterstützung
Hilfstransporte ins Hochwassergebiet
Die freiwilligen Helfer

Umweltbericht 2020

In unserem Bericht möchten wir Sie über die Entwicklung umweltrelevanter Daten und über unser Engagement in den unterschiedlichen Bereichen hinsichtlich des Umweltschutzes informieren.
Als ein mittelständisches, inhabergeführtes und modernes Logistikunternehmen fühlen wir uns verpflichtet, weit über die gesetzlichen Vorschriften hinaus nachhaltiges Handeln umzusetzen. Die Unternehmenswerte und die Strategie der BurSped-Gruppe sind geprägt von dem Konzept der
Nachhaltigkeit.

Download Umweltbericht 2020

Informationen zu Covid-19 – Stand 02.08.2021

Neue Einreiseverordnung beschlossen - Weitgehende Ausnahmen für Transportsektor - Einstufungen von Risikogebieten ändern sich

Wie das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mitteilt, gelten seit Sonntag, 1. August 2021, 00:00 Uhr, folgende Änderungen in der Einstufung von Risikogebieten in Bezug auf die Corona-Einreiseverordnung:

Zu neuem Hochrisikogebiet erklärt wurde: Andorra

Folgende bisherige Virusvarianten-Gebiete werden zu Hochrisikogebieten heruntergestuft:
Botsuana, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia, Sambia, Simbabwe, Südafrika

Damit verbleiben vorerst Brasilien und Uruguay als Virusvariantengebiete.

Corona-Einreiseverordnung

Die neue Corona-Einreiseverordnung trat zum 1. August 2021 in Kraft. Transportmitarbeiter sind, soweit sie sich nicht in Virusvarianten-Gebieten aufgehalten haben, von den Anmelde-, Quarantäne- und Nachweispflichten bei Einreise ausgenommen.

Die Kategorie "einfache Risikogebiete" gibt es nicht mehr. Es wird nur noch zwischen Hochrisikogebieten und Virusvariantengebieten unterschieden. Da die Kategorie „einfache Risikogebiete“ entfällt, sind alle entsprechenden Einstufungen seit 1. August 2021 hinfällig. Gebiete, die bisher als „Hochinzidenzgebiet“ eingestuft waren, wurden mit Inkrafttreten der neuen Corona-EinreiseVO in die Kategorie „Hochrisikogebiet“ überführt. Bei Einreisen, auch aus Nicht-Risiko-Gebieten, ist künftig grundsätzlich ein Nachweis in Form eines Tests, eines Genesenennachweises oder eines Impfnachweises erforderlich. Bei Einreisen aus Virusvariantengebieten ist auch für Geimpfte und Genesene ein Testnachweis erforderlich.

Entscheidend für den Transportsektor ist, dass Transportmitarbeiter künftig sowohl von der Nachweispflicht als auch von den Anmelde- und Absonderungs-/Quarantäneverpflichtung ausgenommen sind, soweit sie nicht aus Virusvariantengebieten einreisen.

Die Verordnung enthält folgende wichtige Klarstellungen: 

Transportpersonal unterliegt nur dann der Anmelde- und Absonderungspflicht (= Quarantänepflicht), wenn es sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise mehr als 72 Stunden in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten hat und sich mehr als 72 Stunden in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten wird. Dies bedeutet, dass inländische Fahrer, die sich nicht länger als 72 Stunden in eine ausländischen Virusvariantengebiet aufgehalten haben nicht der Anmelde- und Absonderungspflicht unterliegen. Gleiches gilt für einreisendes ausländisches Transportpersonal aus einem Virusvariantengebiet, das sich nicht länger als 72 Stunde in Deutschland aufhalten wird. Bei Einreise aus Nicht-Risikogebieten und aus Hochrisikogebieten ist Transportpersonal von der Anmelde- und Absonderungspflicht (= Quarantänepflicht) generell ausgenommen.

Auch wird klargestellt, dass Transportpersonal von der Nachweispflicht generell ausgenommen ist, sofern es sich nicht zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten hat. Die Nachweispflicht gilt für Transportmitarbeiter also nur bei Einreise aus Virusvariantengebieten; dann ist allerdings zwingend ein Test erforderlich.

Darüber hinaus wird klargestellt, dass die Anmelde- und Absonderungs-/Quarantänepflicht generell nicht für Personen gilt, die zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die Bundesrepublik Deutschland auf schnellstem Wege wieder verlassen.

Bundesministerium für Gesundheit: Verordnung zum Schutz vor einreisebedingten Infektionsgefahren in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Einreiseverordnung – CoronaEinreiseV)

 

Informationen zu Covid-19 – Stand 16.04.2021

Änderungen bei der Einstufung von Risikogebieten

Wie das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) am 16. April 2021 mitteilt, treten mit Wirkung ab kommenden Sonntag, 18. April 2021, 00.00 Uhr, folgende Neuerungen bei der Risikogebietseinstufung in Kraft:

Es werden keine neuen Gebiete in Europa zu Virusvarianten- oder Hochinzidenzgebieten erklärt. Lediglich Argentinien wird neu zum Hochinzidenzgebiet.

Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, einschließlich der Isle of Man sowie aller Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete (mit Ausnahme von Bermuda, Britische Jungferninseln und Falkland Inseln), wird aus der Kategorie "einfaches Risikogebiet" entlassen, so dass künftig alle Restriktionen aus der Corona-Einreiseverordnung entfallen. Dasselbe gilt für die Region Pirkanmaa in Finnland, die Regionen Mid-West und South-East in Irland und für Barbados.

Neu zu „einfachen“ Risikogebieten erklärt werden:
in Portugal: die autonome Region Azoren und die Region Algarve
in Spanien: die autonome Gemeinschaft Castilla-La Mancha
die Vereinigten Arabischen Emirate (bisher Hochinzidenzgebiet)

Die Kontrollen an der Grenze zu Tschechien sind am 14. April 2021 ausgelaufen und werden nunmehr durch eine intensivierte Schleierfahndung ersetzt.

Aufgrund der jeweiligen hohen 7-Tage-Inzidenz ist nach Einschätzung des BMVI nicht auszuschließen, dass Litauen, Luxemburg und Österreich in einer der kommenden Wochen zum Hochinzidenzgebiet erklärt werden können.

Kundeninformation Frühjahrsgeschäft

Lieber Kunde und Geschäftspartner,

bereits seit einigen Wochen sind die Sendungsmengen in allen Logistiknetzwerken stark angestiegen. Dabei spielt nicht nur der erhebliche Zuwachs an B2C-Sendungen eine wesentliche Rolle. Tatsächlich gibt es Steigerungen in praktisch allen Branchen und Segmenten.

Das sogenannte Frühjahrsgeschäft hat im wahrsten Sinne des Wortes früh und stark angefangen. Dieser Sendungsboom trifft auf Strukturen, die in Deutschland und in Teilen Europas in den letzten Monaten bereits mehr als gut ausgelastet waren.

Alle Partner unseres Netzwerkes arbeiten permanent in enger Abstimmung daran, dass die Qualität für unser Kunden trotz der großen Mengenschwankungen und der sich immer wieder ändernden Rahmenbedingungen, nicht zuletzt auch durch die Pandemie, gleichbleibend hoch ist.

Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass es vor dem Hintergrund der aktuellen Lage an der einen oder anderen Stelle auch mal haken kann. Trotz aller Maßnahmen können sich die Regellaufzeiten im Einzelfall verlängern oder gewohnte Abläufe schwieriger gestalten.

Um etwas mehr Planungssicherheit zu bekommen und Sie bereits im Vorfeld in die logistischen Prozesse einzubinden, möchten wir Sie bitten, sich in den kommenden Wochen eng mit unserer Disposition abzustimmen.

Insbesondere bei größeren Stückgutendungen, die mehr als 5 Palettenstellplätze oder 2.000 kg umfassen, bitten wir Sie, rechtzeitig und noch vor der Transportübergabe die Abholung und Zustellung mit uns zu planen, damit wir die notwendigen Kapazitäten im gesamten Transportverlauf sicherstellen können.

Bei Teil- und Komplettpartien bitten wir um Voranmeldung 2 Tage vor dem gewünschten Ladedatum bis 12.00 Uhr bei unserer Zentraldisposition. Hebebühnenzustellungen bei Teilpartien sind auf jeden Fall individuell abzustimmen.

Sie haben noch Fragen und möchten ganz sicher gehen? Bitte kontaktieren Sie Ihre bekannten Ansprechpartner oder unseren Verkaufsinnendienst.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.

Hamburg, im April 2021

Ihr ganzes BurSped-Team

Informationen zu Covid-19 – Stand 09.04.2021

Änderungen bei der Einstufung von Risikogebieten

Wie das Bundesministerium für Gesundheit am 9. April 2021 mitgeteilt hat, werden mit Wirkung von Sonntag, 11. April 2021, 0:00 Uhr, folgende Änderungen hinsichtlich der Einstufung von Corona-Risikogebieten in Kraft treten:

Neu zu Hochinzidenzgebieten erklärt werden:
Armenien
Kroatien
Türkei
Ukraine

Neu zum Risikogebiet erklärt werden:
in Finnland:  die Region Kymenlaakso
in Spanien: die autonome Gemeinschaft Extremadura

Vom Hochinzidenzgebiet zum "einfachen" Risikogebiet herabgestuft werden:
Lettland
Malta
Slowakei

Nicht mehr als  Risikogebiet geführt werden:
in Finnland: die  Region Kanta-Häme
Israel

Informationen zu Covid-19 – Stand 01.4.2021

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat informiert, dass mit Wirkung ab Dienstag 6. April 2021 um 0:00 Uhr die Niederlande zum Hochinzidenzgebiet erklärt werden. Aus rechtlichen Gründen erfolgt die formelle Bekanntmachung auf der RKI-Website erst am Ostersonntag.

Damit unterliegen grenzüberschreitenden Transporte aus den Niederlanden nach Deutschland der Anmeldepflicht. Diese kann online vorgenommen werden über das Portal https://www.einreiseanmeldung.de/#/

Falls dies nicht möglich sein sollte, ist eine Ersatzmitteilung in Papierform mitzuführen:

Darüber hinaus müssen Einreisende aus den Niederlanden einen negativen Coronatest vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Eine Ausnahme besteht für Personal, das beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportiert und sich nicht länger als 72 Stunden in den Niederlanden aufgehalten hat. Zudem sind von der Testpflicht – bislang nur in NRW - Besatzungen von Binnenschiffen befreit, sofern grundsätzliche Vorkehrungen zur Kontaktvermeidung, insbesondere ein Verzicht auf nicht zwingend erforderliche Landgänge, ergriffen wurden.

Bereits mit Wirkung von der Nacht von Karfreitag zu Samstag, 3. April 2021, um 0:00 Uhr treten außerdem folgende Änderungen in Kraft:

Die Drittstaaten Chile und Peru werden Hochinzidenzgebiete.

Neue "einfache“ Risikogebiete sind der gesamte Staat Kroatien (bisher nur einzelne Regionen) sowie die Region La Rioja Spanien.

Hingegen gelten nicht mehr als Risikogebiet:

1.            in Finnland:  die Region Ahvenanmaa / Åland
2.            in Irland: die Region South-West
3.            in Portugal: die Region Lissabon

Darüber hinaus hat uns das Bundesinnenministerium (BMI) offiziell darüber informiert, dass die Binnengrenzkontrollen an der Grenze zu Tschechien um weitere 14 Tage bis zum 14. April 2021 verlängert werden.

Die Grenzkontrollen an der Grenze zu Österreich werden nicht fortgeführt.

Die Geltungsdauer der Corona-Schutzverordnung wird gleichfalls bis 14. April 2021 verlängert.

Informationen zu Covid-19 – Stand 31.03.2021

Niederlande

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) informiert, dass es aufgrund der anhaltend hohen und derzeit weiter steigenden Inzidenzwerte die Niederlande von der Bundesregierung zum Ende dieser Woche zum Hochinzidenzgebiet erklärt werden könnten.

Das Ministerium empfiehlt, vorsorglich für Transporte in und aus den Niederlanden entsprechende Vorkehrungen, insbesondere wegen der dann geltenden Testpflicht bei Aufenthalt über 72 Stunden, zu treffen.

Informationen zu Covid-19 – Stand 26.03.2021

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) informiert, dass ab Sonntag, 28. März 2021, 0:00 Uhr die nachfolgende Änderungen bei der Einstufung von Risikogebieten gelten werden:

Keine Virusvarianten-Gebiete mehr:

Österreich – das Bundesland Tirol (jetzt "einfaches" Risikogebiet)
Slowakei (jetzt Hochinzidenzgebiet)
Tschechien (jetzt Hochinzidenzgebiet)

Hochinzidenzgebiete:

Frankreich
Slowakei
Tschechien

"Einfache" Risikogebiete:

Dänemark – das gesamte Land Dänemark, nun auch die Regionen Midtjylland und Nordjylland (ausgenommen sind weiterhin die Färöer Inseln und Grönland)
Finnland – Regionen Kanta-Häme, Päijät-Häme und Pirkanmaa
Kroatien – Gespanschaft Požeško-slavonska
Norwegen – Provinz Rogaland
Österreich – Bundesland Tirol
Israel (bisher Hochinzidenzgebiet)

Keine Risikogebiete mehr:

Norwegen – Provinz Agder
Finnland – Region Satakunta

Informationen zu Covid-19 – Stand 22.03.2021

Änderungen bei der Einstufung von Risikogebieten

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am 19.03.2021 zu folgenden Änderungen bei der Ausweisung von Risikogebieten informiert:

Neue Virusvarianten-Gebiete - Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch verbreitetes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2 Virusvarianten:

Keine neuen Virusvarianten-Gebiete seit der letzten Änderung

Irland gilt NICHT mehr als Virusvarianten-Gebiet.
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland gilt NICHT mehr als Virusvarianten-Gebiet.

Neue Hochinzidenzgebiete - Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzen für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2:

Bulgarien – das gesamte Land Bulgarien gilt nun als Hochinzidenzgebiet
Kuwait – das gesamte Land Kuwait gilt nun als Hochinzidenzgebiet
Paraguay – das gesamte Land Paraguay gilt nun als Hochinzidenzgebiet
Polen – das gesamte Land Polen gilt nun als Hochinzidenzgebiet
Zypern – das gesamte Land Zypern gilt nun als Hochinzidenzgebiet

Neue Risikogebiete - Gebiete mit erhöhtem SARS-CoV-2 Infektionsrisiko:

Finnland – die Region Südkarelien gilt nun auch als Risikogebiet
Irland – das gesamte Land Irland gilt nun auch als Risikogebiet (bisher Virusvarianten-Gebiet)
Kroatien – die Gespanschaft Krapina-Zagorje gilt nun auch als Risikogebiet
Norwegen – die Provinz Vestfold og Telemark gilt nun auch als Risikogebiet
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland – das gesamte Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland (inkl. aller Überseegebiete, Isle of Man sowie aller Kanalinseln) gilt nun auch als Risikogebiet (bisher Virusvarianten-Gebiet).

Gebiete, die nicht mehr als Risikogebiete gelten:

Finnland – die Region Österbotten gilt nun nicht mehr als Risikogebiet
Portugal – die Region Algarve gilt nun nicht mehr als Risikogebiet
Spanien – die autonome Gemeinschaft Galicien gilt nun nicht mehr als Risikogebiet

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI).

Die neu ausgewiesenen „Virusvarianten-Gebiete“, „Hochinzidenzgebiete“, „Risikogebiete“ sowie Gebiete, die derzeit nicht mehr als Risikogebiete gelten, sind wirksam ab Sonntag, 21. März 2021, 0:00 Uhr.

Die kompletten Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete sind hier einzusehen:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html