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CargoLine 2015 erneut gewachsen

Mengenanstieg gemäß Marktentwicklung / E-Mail- und SMS-Avis für B2C-Sendungen erfolgreich etabliert

Frankfurt am Main, 29. März 2016 – Mit einer Steigerung auf 12,24 Millionen Ausgangssendungen (plus 2,9 Prozent) ist die Stückgutkooperation CargoLine auf hohem Niveau und im Einklang mit dem Markt weiter gewachsen.National lag die Ausgangsmenge bei 9,4 Millionen Sendungen (plus 3,3 Prozent). Die insgesamt 2,84 Millionen Sendungen im europäischen Landverkehr (plus 1,4 Prozent) generierten die Partner vor allem durch Transporte in die Niederlande, nach Österreich und in die Schweiz. Aufgrund der Mengenentwicklung konnten die Partner die Anzahl der Direktverkehre in Deutschland um 1,6 Prozent auf 1.350 erhöhen, grenzüberschreitend um 43 Prozent auf 245. Damit wickelt CargoLine nur 6 Prozent aller Verkehre über Hub ab.“Der milde Winter 2014/15 hat uns ein erfreulich lebhaftes Frühjahrsgeschäft beschert. Die Sendungssteigerung lässt sich weiterhin darauf zurückführen, dass es vielen unserer Partner gelang, ihr Bestandskundengeschäft sowohl im B2B- als auch im B2C-Segment auszubauen“, erläutert Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung.Onlinehandel beeinflusst ErlösDer Mengensteigerung 2015 hinkte der Umsatz ein wenig hinterher – gerade aufgrund des B2C-Geschäfts. „Hier macht sich ganz klar der Güterstruktureffekt bemerkbar“, erklärt Struck. Dennoch gelang es den Netzwerkpartnern, ähnlich wie im Vorjahr einen Umsatz von gut 1,41 Milliarden Euro zu erzielen (minus 0,7 Prozent). Der Anteil der Sendungen für Endverbraucher stieg 2015 von 12 auf 15 Prozent der Gesamtmenge. Gemäß der allgemeinen Marktentwicklung und dank des empfängerfreundlichen E-Mail- und SMS-Avistools B2CLine zur Vereinbarung der Wunsch-Zustellzeit erwartet die Kooperation hier ein weiteres Wachstum. Interne Prozesse wurden entsprechend angepasst.

Steigerung auch 2016 erwartet

Der Start ins neue Geschäftsjahr verlief für den Verbund, der bei Verladern das beste Image unter den Stückgutkooperationen genießt*, verhalten. Insgesamt rechnet das Netzwerk für das laufende Geschäftsjahr national wie auch international mit einem Sendungswachstum von jeweils 1,5 Prozent. Aktuell arbeitet CargoLine an der Ausdehnung weiterer nationaler Services auf Europa. Weiterhin soll die noch engere Verzahnung von Stückguttransport und Kontraktlogistik für einen Sendungsanstieg sorgen.

*Imageranking 2016  der Fachzeitschrift Verkehrsrundschau

Veränderung zum Vorjahr in Prozent
Sendungen im Netzwerk
(nur Sendungsausgang)
12,24 Mio. + 2,9
– davon national 9,4 Mio. + 3,3
– davon europäische Landverkehre 2,84 Mio. + 1,4
Umsatz 1,41 Mrd. – 0,7
Anzahl der Franchisenehmer gesamt 47
– davon Gesellschafter 16
Mitarbeiter 7.305 + 0,2
– davon Auszubildende 845 + 1,7
Anzahl der täglichen Direktverkehre europaweit 1.595 + 6,3
– davon national 1.350 + 2,1
– davon grenzüberschreitend 245 +43

 

 Gesellschafter zum 31. Dezember 2015:

Speditionen Amm (Nürnberg), BTG Feldberg (Bocholt), Bursped (Hamburg), Fritz (Heilbronn), Hartmann International (Paderborn), Jeschke & Sander (Hamburg), John (Eichenzell), Kissel (Stockstadt am Main), Koch International (Osnabrück), Lebert (Kempten), MTG Mannheimer Transport-Gesellschaft Bayer (Mannheim), Nellen & Quack (Mönchengladbach), Leopold Schäfer (Neunkirchen), Schäflein (Röthlein), Schmidt-Gevelsberg (Schwelm), Wackler (Göppingen)

Kissel Spedition zum „CargoLine-Partner des Jahres 2015“ gekürt

Fritz Gruppe und Hartmann International auf den Plätzen zwei und drei
Frankfurt am Main, 17. März 2016 – Mit einem deutlichen Punktevorsprung konnte die Kissel Spedition (Stockstadt am Main) das CargoLine-Qualitätsranking 2015 für sich entscheiden. Auf Platz zwei setzte sich die Fritz Gruppe (Heilbronn) knapp gegen Hartmann International (Paderborn) durch. Der Stückgutverbund ehrte die Gewinner gestern im Rahmen seiner Franchisenehmer-Vollversammlung in Seeheim-Jugenheim.“Kissel ist ein typischer Hidden Champion. Seit seiner Gründung 1979 wächst das amilienunternehmen beständig, auch international, und mit kontinuierlich guter Leistung. Das spiegelt sich in dem gleichmäßig erfolgreichen Abschneiden in allen Bewertungskategorien des Rankings wider. Es ist daher kein Wunder, dass ihm nach zuletzt vier Plätzen unter den Top Ten nun der Sprung ganz oben aufs Treppchen gelungen ist“, unterstreicht Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung.

Engagement zahlt sich aus

Die Fritz Gruppe, im Vorjahr auf Platz 12, punktete vor allem durch eine überdurchschnittlich gute Leistung im Bereich Beschaffungslogistik und durch das Engagement in den Gremien der Kooperation. So bringt das Unternehmen seine umfangreiche Erfahrung mit Kunden beispielsweise aus der Automobil- und Chemieindustrie in den Arbeitskreis Kontraktlogistik ein und unterstützt andere CargoLiner bei der Planung von Logistikprojekten.

Von null aufs Treppchen

Besonders würdigte Struck das Abschneiden des noch jungen CargoLine-Partners Hartmann International, der im ersten Jahr der Ranking-Teilnahme von null auf Platz drei schoss. „Hartmann hat sich seit seinem Eintritt in die CargoLine 2014 innerhalb kürzester Zeit hervorragend integriert, liefert eine tadellose Leistung ab und gibt durch seine rege Mitarbeit in diversen Gremien wertvolle Impulse“, kommentiert Struck den Senkrechtstart des Paderborner Unternehmens, das im Januar 2015 zudem Gesellschafter der Kooperation wurde.

„Über alle Partner hinweg ist festzustellen, dass wir uns weiterhin auf hohem Niveau bewegen. Besonders freuen wir uns über die insgesamt gestiegene Punktzahl des Bewertungskriteriums „CargoLine-Projekte“. Sie bedeutet, dass unsere Partner neue Produkte und Prozesse schneller umsetzen als im Jahr zuvor und dadurch gewünschte Effekte für alle schneller eintreten“, zieht Struck Bilanz.

Zur Ermittlung der „Partner des Jahres“ bewertet CargoLine alljährlich Leistungen wie die Auslieferquote in vorgegebener Qualität und Zeit, die prozentuale Steigerung der Sendungszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, die Qualität des Schnittstellenscannings zur Packstückverfolgung sowie die Mitarbeit in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation.

CargoLiner fahren Spende für Bärenherz ein

1.030 Euro durch Modell-Lkw-Verkauf und Spende der Kaffeekasse erzielt

„Bärenherz gibt Familien, deren Kind lebensverkürzend und unheilbar erkrankt ist, durch eine umfassende Betreuung ein Stück Lebensqualität zurück. Wir freuen uns, sie mit dieser Spende erneut dabei zu unterstützen.“ Mit diesen Worten übergab Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung, der stellvertretenden Geschäftsführerin der Bärenherz Stiftung, Anja Eli-Klein, Mitte Februar 2016 einen Scheck über 1.030 Euro.

500 Euro davon machten die CargoLine-Partner möglich: Für jeden originalgetreuen CargoLine-Bärenherz-Modell-Lkw, den sie 2015 von der Systemzentrale erwarben, wurden fünf Euro für die Wiesbadener Stiftung beiseitegelegt. Darüber hinaus kam ihr die Kaffeekasse der Systemzentralen-Mitarbeiter – 530 Euro – wie jedes Jahr zugute.

Langfristige Verbundenheit

CargoLine engagiert sich bereits seit 2006 für die Bärenherz Stiftung, die unter anderem das gleichnamige Kinderhospiz finanziell fördert (www.baerenherz.de). Dort bekommen Kinder und Jugendliche, deren Lebenserwartung stark reduziert ist, pflegerische und medizinische Versorgung als Kurz- oder Langzeitpflege. Darüber hinaus leistet die Einrichtung eine individuelle Betreuung der Eltern und Geschwisterkinder auch über den Tod des Kindes hinaus.