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Ingo Heuring und Uwe Hofmann verstärken den CargoLine-Beirat

Neuzugänge bringen frischen Blick von außen, Mittelstands- und Netzwerkerfahrung mit

Frankfurt am Main, 25. September 2015 – Der CargoLine-Beirat zählt zwei neue Mitglieder. Im Rahmen der Vollversammlung, die vergangenen Dienstag stattfand, wählten die Franchisenehmer Uwe Hofmann zu ihrem Vertreter im höchsten Organ der Stückgutkooperation. Er ist Geschäftsführer der Hofmann Internationale Spedition in Biebesheim, die das Netzwerk seit Anfang des Jahres verstärkt. Bereits im Juli beriefen die Gesellschafter zudem Ingo Heuring als externes Beiratsmitglied ins Gremium. Heuring war bis Mitte des Jahres als Geschäftsführer der Streck Transportgesellschaft tätig. Hofmann und Heuring folgen auf Klaus-Peter Becker (Balter und Zimmermann, Korbußen) und Ewald Kaiser (ehemals M&M Militzer & Münch, St. Gallen, Schweiz), die das Komitee auf persönlichen Wunsch beziehungsweise aufgrund einer beruflichen Veränderung verlassen hatten. Im Beirat treffen die beiden auf die Gesellschafter-Vertreter Birgit Bergemann (Geschäftsführerin John Spedition, Eichenzell), André Biwer (Geschäftsführer Lebert, Kempten), Rolf Lorenz (Geschäftsführer Schmidt-Gevelsberg, Schwelm) und Stefan Seils (geschäftsführender Gesellschafter Bursped, Hamburg), die dem Gremium schon länger angehören. Es ist damit wieder vollzählig.

„Mit Uwe Hofmann und Ingo Heuring ist unser Beirat um zwei erfahrene Netzwerker reicher. Beide konnten mit ihren mittelständischen Unternehmen bis vor kurzem schwerpunktmäßig in anderen Kooperationen Erfahrung sammeln. Wir freuen uns auf ihren frischen Blick, ihre Expertise und ihre Unterstützung bei der Weiterentwicklung und Umsetzung unserer strategischen Ziele“, kommentiert der Beiratsvorsitzende Stefan Seils die Neuzugänge.

Die CargoLine-Partnerunternehmen wählen alle drei Jahre ihre Vertreter in das Gremium. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die strategische Entwicklung der Kooperation und die Beratung und Unterstützung der Geschäftsführung. Der aktuelle Beirat wird sowohl die Netzsicherheit als auch die stärkere Einbindung der europäischen Partner weiter vorantreiben.

John Spedition feiert 70. Geburtstag

Vom Lebensmittelversorger zum Gründungsmitglied, Zentral- und Europahub der CargoLine

Frankfurt am Main/Eichenzell, 23. September 2015 – Knapp 200 Mitarbeiter, ca. 1.200 Stückgutsendungen pro Tag, Zentral- und Europahub der CargoLine – das sind die groben Eckdaten der John Spedition, die in diesem Monat 70 Jahre Transport- und Logistikexpertise feiert.

Im September 1945 legte Horst John mit sechs eigenen Lkw den Grundstein für die Spedition. Zunächst stellte das junge Unternehmen im Auftrag der US-Besatzung die Lebensmittelversorgung für die Bevölkerung wieder her. Nur 20 Prozent der Ladung waren damals andere Güter. Im Zuge der Währungsunion im Jahr 1948 konnte das Unternehmen regelmäßige Linienverkehre von Fulda nach Frankfurt, Berlin und Wuppertal etablieren. Bald schon waren diese durch feste Kunden ausgelastet, weitere Linien kamen hinzu, die
Lebensmitteltransporte wurden aufgegeben.

Konstante Entwicklung
Im Jahr 1959 stellte Horst John mit Klaus Schröder den ersten Azubi ein, der die Unternehmensleitung nach dem unerwarteten Tod des Firmengründers 1979 für die nächsten 32 Jahre übernahm. Drei große Ereignisse prägten seine Zeit als Inhaber und Geschäftsführer: Im Jahr 1993 der Umzug des weiter wachsenden Unternehmens auf das heutige Betriebsgelände im Industriegebiet Eichenzell bei Fulda, im selben Jahr die Gründung der CargoLine gemeinsam mit sechs weiteren Speditionen und 1996 die Inbetriebnahme des Zentralhubs für die Stückgutkooperation.

Fordern und Fördern  
Im Januar 2011 trat die langjährige Mitarbeiterin Birgit Bergemann die Nachfolge von Klaus Schröder an. Bereits im Folgejahr holte sie den Europahub der CargoLine nach Eichenzell und gab jungen, besonders engagierten Mitarbeitern die Möglichkeit, durch Ruhestand freigewordene Bereichsleiterpositionen zu besetzen. „In der Logistik ist man nur erfolgreich, wenn man sich den Bedürfnissen der Verlader anpasst, beispielsweise im Bereich B2C, kompetent ist und zuverlässig arbeitet. Aus diesem Grund spielen die gründliche Aus- und kontinuierliche Weiterbildung, die teils intern, teils in der CargoLine-eigenen Akademie stattfinden, eine zentrale Rolle bei der John Spedition. Im Gegenzug für ihr Engagement bieten wir Mitarbeitern nach dem Motto ‚Fordern und fördern‘ langfristig Perspektiven bis hin zu Führungspositionen. Dafür bedanken sie sich mit einer geringen Fluktuation“, erklärt Birgit Bergemann stolz.

Im Fokus der 52-Jährigen steht derzeit der Ausbau der internationalen Verkehre: „Durch die Zugehörigkeit zum leistungsstarken CargoLine-Netzwerk mit seinen NightLineEurope-Produkten, die beispielsweise Fixtermine und Lieferscheinquittungen in 30 europäischen Ländern ermöglichen, sehen wir uns in diesem Bereich sehr gut aufgestellt.“

Zuverlässiger CargoLine-Partner
„Die John Spedition ist eine der Säulen der CargoLine. Das zeigt sich sowohl im täglichen Miteinander, als Betreiber unseres Zentral- und Europahubs wie auch durch den hohen Grad an Engagement von Birgit Bergemann und ihren Bereichsleitern in den Gremien der Kooperation. Wir sind froh, einen solchen Partner und Gesellschafter in unserer Mitte zu haben, und gratulieren herzlich zum Firmenjubiläum“, freut sich Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung.