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Beeinträchtigungen durch G7 Gipfel im Zustellgebiet München

Nachfolgend finden Sie die eine offizielle Darstellung der Verkehrslage des Polizeipräsidium München

Für die Zustellung bedeutet das erhebliche Störungen, für alle Sendungen in dieses Gebiet. Bitte berücksichtigen Sie, dass Premiumprodukte in dieser Zeit teilweise nur eingeschränkt druchgeführt werden können. Besonders betroffen sind die Postleitzahlenbereiche:

82000-82999

83000-83999

Hier ein Auszug aus der offiziellen Darstellung der Verkehrslage des Polizeipräsidium München

 

Verkehr

Vom 4. bis 8. Juni ist mit Beeinträchtigungen des Gesamtverkehrs im Großraum München – Garmisch-Partenkirchen zu rechnen.

Der starke Veranstaltungsverkehr und zu erwartende Kundgebungen machen temporäre Verkehrssperren notwendig.

Besonders ausgelastet werden voraussichtlich die Strecken zwischen der Stadtmitte München und dem Flughafen sowie die Verbindung von München nach Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald sein.

Die Polizei empfiehlt, möglichst weiträumig zu umfahren.

 

Straße überregional/ Fernverkehr – Hauptläufe

Für den überregionalen Durchgangs- und Transitverkehr ist der Raum Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald im Zeitraum vom Freitag, 05.06.2015 bis Montag, 08.06.2015 sowohl von Süden (Österreich/Italien) als auch von Norden kommend nicht passierbar. Dies wird durch umfangreiche Verkehrslenkungs- und Kontrollmaßnahmen der Polizei sichergestellt.

An den großen Autobahnkreuzen bei Würzburg, Nürnberg, Feuchtwangen, Ulm, Memmingen und im Großraum München werden großräumige Umfahrungen ausgeschildert sein (siehe Karte überregionale Verkehrslenkung). Mit dem Nachbarland Österreich bestehen entsprechende

 

Straße regional

Im unten folgenden Kartenausschnitt von BayernInfo können Sie sich einen beliebigen Straßenabschnitt mit den jeweiligen Verkehrsinformationen heran zoomen.

Grundsätzlich gilt: mit umfangreichen Verkehrslenkungen für den überregionalen Durchgangs- und Transitverkehr wird der regionale Verkehr soweit wie möglich entlastet. Der zweite Tag des Gipfels (Montag) ist zugleich der erste Werktag nach den Pfingstferien in Bayern, so dass sich Auswirkungen nicht nur auf den Ausflugs- und Ferienreiseverkehr, sondern auch auf den lokalen und regionalen Berufsverkehr ergeben können.

 

Notwendige Verkehrsmaßnahmen in München (Quelle: Pressebericht des Polizeipräsidium München vom 19. Mai 2015):

Vor allem für die Transfers der Gipfelteilnehmer und für die Versammlungen sind zahlreiche Verkehrsmaßnahmen (mobile Haltverbotszonen und temporäre Verkehrssperrungen) notwendig. Das Gros der mobilen Haltverbote im Zusammenhang mit dem G7-Gipfel (derzeit insgesamt 72) tritt zwischen Donnerstag, 04.06.2015, 06.00 Uhr, und Dienstag, 09.06.2015,
06.00 Uhr, in Kraft. Diese mobilen Haltverbote werden bewusst frühzeitig (bis spätestens 20.05.2015) aufgestellt, um die Betroffenen noch vor den Pfingstferien zu informieren. Überprüfen Sie bitte noch vor einer eventuellen Urlaubsreise, ob Ihr Fahrzeug in einer geplanten Haltverbotszone steht. Parken Sie es bitte gegebenenfalls um. Die Münchner Polizei bittet eindringlich die Haltverbote zu beachten.

Zudem ist vor allem an den beiden Gipfel-Tagen und im Zusammenhang mit Versammlungen
auch kurzfristig mit Verkehrssperren und -ableitungen zu rechnen. Dies wird sich
vor allem am Montag (1. Arbeitstag nach den Pfingstferien) auf den Verkehr in und um
München herum auswirken.

Auf folgendem Link kann sich jeder nochmals zeitnah informieren:

http://g7info.bayern.de/verkehr/strasse_regional/index.html

CargoLine zeichnet ihre internationalen Partner aus

Rotra (Niederlande), Interfracht (Schweiz) und G. Englmayer (Österreich) auf den Plätzen eins bis drei / Andreas Goggi von Brigl (Italien) mit Sonderpreis geehrt

Frankfurt am Main, 21. Mai 2015 — Wer einen besonders guten Job macht, soll dafür gewürdigt werden. Entsprechend zeichnete die Stückgutkooperation CargoLine die internationalen „Partner des Jahres 2014“ im Rahmen ihres europaweiten Partnertreffens vergangene Woche in Barcelona aus. Der erste Platz ging an das niederländische Transport- und Logistikunternehmen Rotra, zweiter wurde Interfracht aus der Schweiz, dritter der österreichische Partner G. Englmayer. Darüber hinaus verlieh der Verbund Andreas Goggi, Geschäftsführer der Bozener Spedition Brigl, einen Sonderpreis für sein Engagement.

Partnerschaftliches Denken und Agieren gefragt

Standen ursprünglich eher qualitative und quantitative Aspekte bei dieser Preisverleihung im Vordergrund, spielt zunehmend eine Rolle, in welchem Maße auch ein internationaler CargoLine-Partner zur weiteren Entwicklung der Kooperation in Europa beiträgt. So zeichnet sich Rotra nicht nur durch die stärkste paneuropäische Sendungsentwicklung aus, sondern auch durch den höchsten Vernetzungsgrad mit den übrigen CargoLinern. Dadurch konnte das Unternehmen, das zu den innovativsten in den Niederlanden gehört und besonders umweltbewusst unterwegs ist, vom zweiten Rang der letzten Auswertung auf die aktuelle Topposition klettern. Auch der Zweitplatzierte, Interfracht, verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Rang. Ausschlaggebend hierfür war unter anderem, dass sich das Unternehmen in den Arbeitskreisen der Kooperation in besonderem Maße engagiert und die Schnittstellen-Scannung vorbildlich betreibt, von der die Qualität der Sendungsverfolgung abhängt. Über ein generell gutes Abschneiden hinaus erzielte G. Englmayer, der ebenfalls beständig zu den besten Partnern in Europa gehört, Spitzenwerte im Hinblick auf die Entwicklung der Sendungsmengen.

Außergewöhnlicher Einsatz

Erstmalig vergab die Kooperation zudem einen Sonderpreis für Engagement. Dieser ging an Andreas Goggi, Geschäftsführer der Bozener Spedition Brigl. „Andreas ist in zahlreichen unserer Arbeitskreise aktiv und trägt mit seinem Wissen und der verbundorientierten Ausrichtung seines Unternehmens wesentlich zur Entwicklung der CargoLine in Europa bei. Das ist in diesem Umfang nicht selbstverständlich. Daher war es uns eine Herzensangelegenheit, seinen Einsatz im Rahmen des internationalen Partnertreffens zu würdigen“, erklärt Bernd Höppner, Geschäftsführer der CargoLine und als solcher zuständig für den Bereich Internationale Landverkehre.

„Dank starker Partner decken wir ganz Europa, die GUS, den Nahen und Mittleren Osten und den Maghreb ab, verfügen über ein grenzüberschreitend lückenloses Sendungsverfolgungssystem und arbeiten nach denselben Qualitätsstandards. Das zeichnet uns aus. Mindestens ebenso wichtig ist jedoch, dass jeder Partner den Netzwerkgedanken lebt — durch persönliches Engagement, den Grad der Vernetzung mit anderen CargoLinern, die Vermarktung des Verbunds in seinem Heimatland und die Umsetzung unserer Corporate-Design-Vorgaben. Andreas Goggi geht mit Brigl mit sehr gutem Beispiel voran und hat diesen Sonderpreis daher vollumfänglich verdient“, ergänzt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung.

Vielfältige Kriterien

Für die Titelverleihung „Partner des Jahres“ werden alljährlich unter anderem folgende Leistungen bewertet: Qualität des Schnittstellen-Scannings zur Packstückverfolgung, Entwicklung der Sendungsmengen, Engagement der Mitarbeiter in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation, Anwendung von CargoLine-Tools, Umsetzung von internationalen Vorgaben und des Corporate Designs der CargoLine und Vernetzungsgrad mit den Verbundpartnern. Geehrt werden jeweils die nationalen und die europäischen Partner der Kooperation.